BuchMittwoch

BERLINER SEHNSUCHT

Roman um den Texter Bruno Balz im Berlin der Nachkriegszeit

von Johannes Albendorf

 

Bruno Balz (1902-1988), Schöpfer unvergessener Evergreens wie „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“, „Kann denn Liebe Sünde sein“, „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“ oder „Wir wollen niemals auseinandergehn“ hat die Nazizeit überlebt, wurde jedoch wegen seiner Homosexualität mehrmals verhaftet und mußte eine Scheinehe eingehen.

 

Johannes Albendorf stammt aus Niedersachsen und studierte Schauspiel in Hamburg. Bisher wurden zwei Romane und ein Theaterstück von ihm veröffentlicht. Er sagt zu seinem Buch: „Eine Hommage an einen Mann, an den keiner mehr zu denken wollen scheint. Ich möchte nicht, dass Bruno Balz vergessen wird. Wenig ist über ihn bekannt, nach wie vor.“

 

Wir zeigen im Anschluß an seine Lesung die Filmkomödie: VIKTOR UND VIKTORIA (1933). Alle Liedtexte daraus stammen von Bruno Balz.

 

In Zusammenarbeit mit dem Querverlag.

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